Outdoorpartner Auersbach
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Auersbach: Gemeinde: Auersbach
Bundesland: Steiermark
politischer Bezirk: Feldbach (FB)
PLZ:
Seehöhe: 301
GemeindeflÀche: 21885.00 km2

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"Auersbach" Infos: (1)
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"Gemeinden am Auersbach": (3)
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Badeplatz (5)

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GewÀsser Auersbach:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Poysdorf Outdoorpartner
Windhaag bei Freistadt Outdoorpartner
Stainztal Outdoorpartner
Irschen Outdoorpartner
Spital am Pyhrn Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Auersbach:
Katastergemeinde (KG):
Auersbach
Auersbach
Katastralgemeindenummer 62102 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 62301 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8330 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:8332 8333
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Feldbach
BG-Code 6231

Ortschaft:
Wetzelsdorf Auersbach
Auersbach Auersbach



Siedlungen:
Rohrbach,
Kleinwalkersdorf,
Wieden,


Infrastrukur/Einrichtungen:
Auersbach


Die Seite Kategorie: Auersbach aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
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Bierbaum am Auersbach.Einzelnachweise.

  • Bierbaum. In: www.vulkanland.at. Abgerufen am 2. Februar 2010.
  • a b Heinrich P u r k a r t h o f er: Gemeindewappen - Bierbaum am Auersbach. In: Die im Jahre 1982 verliehenen steirischen Gemeindewappen. S. 1, abgerufen am 2. Februar 2010.

Quellenangabe: Die Seite "Bierbaum am Auersbach.Einzelnachweise." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 27. Februar 2010 09:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Unterauersbach.Geografie.Nachbargemeinden.

  • im Norden: Baumgarten bei Gnas
  • im Osten: Gnas und Raning
  • im SĂŒden: Aug-Radisch
  • im Westen: Jagerberg und Schwarzau im Schwarzautal

Quellenangabe: Die Seite "Unterauersbach.Geografie.Nachbargemeinden." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 18. MĂ€rz 2010 18:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Bierbaum am Auersbach.Geografie.

Bierbaum am Auersbach liegt im Bezirk Radkersburg im österreichischen Bundesland Steiermark.Es existieren keine weiteren Katastralgemeinden ausser Bierbaum am Auersbach.

Quellenangabe: Die Seite "Bierbaum am Auersbach.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 27. Februar 2010 09:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Payerbach.Geografie.

Payerbach liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die FlÀche der Marktgemeinde umfasst 17,66 Quadratkilometer. 55,54 Prozent der FlÀche sind bewaldet.

Quellenangabe: Die Seite "Payerbach.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 20. MĂ€rz 2010 14:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Hannersdorf.Geografie.

Die 850 Einwohner zĂ€hlende Gemeinde liegt im SĂŒdburgenland 268 m ĂŒber Meereshöhe. Ortsteile der Gemeinde sind Burg, Hannersdorf und Woppendorf.

Quellenangabe: Die Seite "Hannersdorf.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 27. Dezember 2009 23:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Wels (Stadt).Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Architektur.Schlösser und HĂ€user.

Viele GebĂ€ude auf dem Stadtplatz stammen aus dem 13. Jahrhundert. Besonders hervorzuheben sind die Dutzenden Arkadenhöfe aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die teilweise öffentlich zugĂ€nglich sind.

  • Burg Wels: Die UrsprĂŒnge der Burg liegen im Dunkeln. Ihr heutiges Aussehen hat sie unter Kaiser Maximilian I. erhalten. Nach einer Margarinefabrik war ab 1954 das Stadtmuseum in der Burg, wo bis heute Teile seiner Ausstellungen stattfinden.
  • genannt. 1464 wird es erstmals urkundlich erwĂ€hnt. 1611 zog Salome Alt ein und wohnte bis zu ihrem Tod 1633 dort. Dieses Haus zĂ€hlt zu den schönsten Bauwerken in Wels.
  • Im 16. Jahrhundert wurde der Adelssitz Alttrauneck gegrĂŒndet. 1725 wurde darauf ein zweistöckiges Herrenhaus mit einer schönen Aussenfassade errichtet. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Teile des heute als Herminenhof bekannten Gebietes abgerissen. Es ist fĂŒr 2009 geplant, die StadtbĂŒcherei, das Stadtarchiv und die Musikschule dorthin zu verlegen.
  • , auch das Lederertor genannt, ging aus dem Ledertor hervor, das 1326 erstmals erwĂ€hnt wurde. Das Ledertor hatte den Namen vom Viertel der Lederer, das dort an die Innenstadt grenzte. Sein heutiges Aussehen erhielt der Ledererturm zwischen 1616 und 1619. Das Zwiebeldach fiel den Flammen zum Opfer und wurde 1771 durch die heutige Dachkonstruktion ersetzt. Auch er sollte, wie die anderen StadttĂŒrme, auf Grund von Verkehrsproblemen abgerissen werden. Der FussgĂ€ngerdurchgang neben dem Tor besteht erst seit 1928. Heute ist der Ledererturm wieder eingeschrĂ€nkt begehbar.
  • Der Bettelorden der Minoriten in Wels wurde vermutlich um 1280 gegrĂŒndet. Dieser errichtete sogleich ein Gotteshaus und ein Schutzhaus fĂŒr die Stadtbevölkerung. Die Minoriten lebten vor allem von Almosen. Sie erwarben 1410 in Salzburg ein BĂŒrgerhaus als StĂŒtzpunkt. Der Orden wurde von ortsansĂ€ssigen Adeligen und spĂ€ter von den Habsburgern unterstĂŒtzt. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts kam die Barbarakapelle an den Mauern des Minoritenklosters hinzu. Das Kloster wurde zwischenzeitlich als kaiserliches Hofspital genutzt. Ab 1784 gehörte es der Stadt Wels, die es fĂŒr das MilitĂ€r, die Feuerwehr oder fĂŒr Wohnungen nutzte, bis es fĂŒr die OÖ. Landesausstellung im Jahr 2000 renoviert wurde.
  • Schloss Polheim geht auf das Adelsgeschlecht der Polheimer zurĂŒck. FĂŒr das Schloss wichtig war im 13. Jahrhundert Albero von Polheim. Der Adelige war nicht nur einflussreicher Machthaber in Wels, er errichtete wahrscheinlich das Schloss Polheim, das 1237 erstmals urkundlich erwĂ€hnt wurde. 1695 kam es in den Besitz der Stadt Wels. Da die Geldschulden der Welser Linie der Polheimer zu hoch waren, mussten sie das heruntergekommene Schloss verkaufen. Das Schloss wurde von einer Brauerei und spĂ€ter von der Hauptschule genutzt. Die Stadt plante im 19. Jahrhundert, dort ein GefĂ€ngnis einzurichten. Heute gehören nur mehr Teile des Schlosses der Stadt Wels, wo die Landesmusikschule untergebracht ist. Ein weiterer fĂŒr Wels wichtiger Polheimer war Ludwig von Polheim. Er errichtete Mitte des 16. Jahrhunderts das Wasserschloss Lichtenegg, das 1642 wieder verkauft werden musste.
  • Das frĂŒhere Freihaus wurde nach dem Kauf von Ferdinand Lorenz Graf Tilly 1720 von Johann Michael Prunner entscheidend umgebaut. Heute hat dort die Bezirkshauptmannschaft Wels-Land ihren Sitz. Der Gartenpavillon im Hof aus dem Jahr 1730 ist ebenfalls Johann Michael Prunner zugeschrieben.
Haus der Salome AltLedererturmSchloss Polheim, InnenhofWasserschloss im Stadtteil Lichtenegg

Quellenangabe: Die Seite "Wels (Stadt).Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Architektur.Schlösser und HĂ€user." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 15. MĂ€rz 2010 23:28 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Wetzelsdorf,
Auersbach,
Höfe:
Rohrbachhof,
Wiedenhof,
Kleinwalkersdorfhof,

Siedlung:
Rohrbachsiedlung,
Wiedensiedlung,
Kleinwalkersdorfsiedlung,
Kleinwalkersdorfstraße,
Rohrbachstraße,
Wiedenstraße,

Wege:
Wiedenweg,
Rohrbachweg,
Kleinwalkersdorfweg,